Carl Stübben
Mit dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs 1914 verschlechterte sich die wirtschaftliche Lage schnell.
Die Hyperinflation ließ die Nachfrage nach Reitartikeln einbrechen.
In dieser Zeit trat Carl Stübben, Sohn von Johannes, in das Unternehmen ein.
Er fertigte Lederwaren, um den Lebensunterhalt der Familie zu sichern, und reiste oft nach Offenbach, dem Zentrum der deutschen Lederwarenindustrie.
Dabei entstanden wertvolle Kontakte, auch ins Ausland, die später zur Weiterentwicklung der Firma beitrugen.